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  • Eislinger Frauenwege

    73054 Eislingen an der Fils

  • Sehenswürdigkeiten
    Um die Leis­tun­gen von Frau­en in Ba­den-Würt­tem­berg sicht­bar zu ma­chen und um das Le­ben und Wir­ken die­ser Frau­en mehr ins Be­wusst­sein der Be­völ­ke­rung zu rü­cken hat das So­zi­al­mi­nis­te­ri­um im Jahr 2001 ein För­der­pro­gramm auf­ge­legt.
     
    An­ge­strebt wird ei­ne stän­di­ge­Er­wei­te­rung in in­halt­li­cher und räum­li­cher Di­men­si­on mit dem Ziel, ei­ne Art „Rund­weg“ durch die Stadt zu ge­stal­ten, in des­sen Ver­lauf die Le­bens­ge­schich­te der Frau­en durch In­for­ma­ti­ons­ta­feln an ih­ren Ge­burts­häu­sern be­zie­hungs­wei­se Wir­kungs­stät­ten er­fah­ren wer­den kann.
    In­for­ma­ti­ons­ta­feln gibt es be­reits von den fol­gen­den Frau­en:
     
    ● Ly­dia Eber­hardt
    ● Ly­dia Schmidt
    ● Agnes Ir­ten­kauf
    ● Fran­zis­ka­ne­rin­nen von Reu­te & Sie­ßen
    ● Ama­lie Sixt
    ● Ro­sa­lie Zel­ler
    ● Ama­lie Volz
    ● Emi­lie Ei­se­le
    frauenweg
    Am 08. März 2006 (Welt­frau­en­tag) wur­de mit der Ent­hül­lung der Hin­weis­ta­feln für die ers­ten drei Frau­en ein viel­ver­spre­chen­der An­fang ge­macht.
     
    2007 folg­ten die Fran­zis­ka­ne­rin­nen von Reu­te und Sie­ßen so­wie Ro­sa­lie Zel­ler. Im Rah­men des Welt­frau­en­ta­ges 2011 und 2014 wur­den für Ama­lie Volz und Emi­lie Ei­se­le je­weils ei­ne Ge­denk­ta­fel ent­hüllt.
     
    Hin­ter­grund war, post­hum das Le­ben und Wir­ken der Frau­en in Eis­lin­gen zu be­leuch­ten, die mit ih­ren Leis­tun­gen, ih­rem Mut und über­aus gro­ßem per­sön­li­chen En­ga­ge­ment in vie­len Be­rei­chen.
  • Art:

    Sehenswürdigkeiten

    Quellen / Urheber:

    Bild 1: www.eislingen.de