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  • Archäologischer Weg vom Ipf zum Goldberg

    73469 Riesbürg-Goldberghausen

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    Zum Gold­berg führt der ar­chäo­lo­gi­sche Wan­der­weg "Vom Ipf zum Gold­berg".
     
    Wan­de­rer und Rad­fah­rer kön­nen auf ei­nem gut aus­ge­schil­der­ten We­ge­netz die be­deu­ten­den ar­chäo­lo­gi­schen Kul­tur­denk­ma­le um Ipf und Gold­berg er­kun­den.
     
    Vor­bei an 25 Müh­len über das ro­man­ti­sche Röhr­bach­tal in den kreis­run­den Me­teo­ri­ten­kra­ter Ries führt der Müh­len­wan­der­weg. Er star­tet bei der Eger­quel­le in Bop­fin­gen-Auf­hau­sen.
     
    An den ein­zel­nen Sta­tio­nen ste­hen Hin­weis­ta­feln, die al­le wis­sens­wer­ten In­for­ma­tio­nen lie­fern.
     
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    Der wun­der­ba­re Blick über das Ries und hin­über nach Nörd­lin­gen ent­schä­digt für die Mü­he des Auf­stiegs.
     
    Ein Rund­wan­der­weg mit na­tur­kund­li­chen Schau­ta­feln be­rich­tet über die ar­ten­rei­che Tier- und Pflan­zen­welt des Gold­bergs. Die ins­ge­samt 32 Hekt­ar gro­ße Flä­che ist als Na­tur­schutz­ge­biet aus­ge­wie­sen und be­her­bergt ei­ni­ge ty­pi­sche Hei­de­pflan­zen so­wie sel­te­ne Tier- und Pflan­zen­ar­ten.
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    In der zer­klüf­te­ten Fels­wand auf der Süd­sei­te nis­tet die Schwar­ze Mör­tel­bie­ne, an der West­wand die Fel­sen-Mau­er-Bie­ne und die Nat­tern­kopf-Mau­er­bie­ne.
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    Ein Spa­zier­gang auf den Gold­berg ge­hört ne­ben dem Be­sich­ti­gen des Mu­se­ums un­be­dingt zu ei­nem Be­such in Gold­burg­hau­sen.
     
    Das Gold­berg­mu­se­um lässt sei­ne Be­su­cher ak­tiv er­fah­ren, wie die Men­schen der Stein­zeit leb­ten, wie sie wohn­ten, jag­ten, sich er­nähr­ten und wel­che Werk­zeu­ge sie be­nutz­ten..
    An­hand zahl­rei­cher Fun­de, aber auch durch Plä­ne und Re­kon­struk­ti­ons­zeich­nun­gen, wer­den dem Be­su­cher die ver­schie­de­nen jung­stein­zeit­li­chen und ei­sen­zeit­li­chen Sied­lungs­pha­sen ein­drucks­voll vor­ge­stellt.
    Durch ver­schie­de­ne Mo­del­le von Wohn­stät­ten, Werk­zeu­gen und Fuhr­wer­ken, be­steht für den Be­su­cher die Mög­lich­keit, sich die Ge­schich­te des Gold­bergs und das täg­li­che Le­ben in der Stein­zeit noch bes­ser vor­zu­stel­len.
    Das Mu­se­um ist auch gut ge­eig­net für Kin­der!
  • Art:

    Erholung, Museum, Natur, Radeln, Sehenswürdigkeiten, Wandern

    Quellen / Urheber:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Goldberg, www.riesbuerg.de
    Eintragsbild: Gemeinde Riesbürg

    Öffnungszeiten:

    Naturschutzgebiet mit seltenen Bewohnern.
    Nahe Goldburghausen befindet sich der bis weit über die Grenzen Riesbürgs hinaus bekannte ca. 60 Meter hohe Goldberg, ein Felsen aus Süßwasserkalk (Travertin), der nach dem Abfluss des Ries-Sees entstanden ist.