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  • Erholungsort Gschwend

    74417 Gschwend

  • Bauten / DenkmälerNatur / Park / Erholung
    Gschwend hat An­teil an den drei Na­tur­räu­men Öst­li­ches Alb­vor­land, Schur­wald und Welz­hei­mer Wald so­wie Schwä­bisch-Frän­ki­sche Wald­ber­ge, die sämt­lich zum Schwä­bi­schen Keu­per-Li­as-Land zäh­len.
     
    Die Ge­mein­de liegt zwi­schen Welz­hei­mer Wald und Fri­cken­ho­fer Hö­he im Na­tur­park Schwä­bisch-Frän­ki­scher Wald an der „Gschwen­der“ Rot, ei­nem lin­ken Ne­ben­fluss der Lein.
     
    Se­hen­wür­dig­kei­ten
     
    Gschwend liegt an der Idyl­li­schen Stra­ße, die an vie­len Se­hens­wür­dig­kei­ten vor­bei­führt.
     
    Der Wal­d­er­leb­nis­weg wei­ter­weg liegt an der Stra­ße von Ro­ten­har nach Schön­berg. Er ist ei­ne Kom­bi­na­ti­on aus Kunst- und Be­sin­nungs­weg mit zehn Sta­tio­nen.
     
    Hei­mat­mu­se­um Gschwend
     
    Im ehe­ma­li­gen Schul- und Rat­haus von Hor­la­chen be­fin­det sich das ört­li­che Hei­mat­mu­se­um. In den ehe­ma­li­gen Diensträu­men des Bür­ger­meis­ters und ei­nem Klas­sen­zim­mer wer­den, seit 1986, al­te Zeug­nis­se von Han­del, Hand­werk, Land­wirt­schaft und Haus­halt ge­zeigt.
     
    Freilandmuseum Wackershofen_Sägemuehle Schmidbuegel
    Freilandmuseum Wackershofen_Sägemuehle Schmidbuegel
     
    Bau­wer­ke
     
    St.-An­dre­as-Kir­che in Schlecht­bach. Die 1447 er­bau­te go­ti­sche Kir­che ist wohl das äl­tes­te Ge­bäu­de im Ge­mein­de­ge­biet. Der Hoch­al­tar mit ei­ner Mut­ter­got­tes­sta­tue von 1430 ist ein be­son­de­res Klein­od.
     
    Hag­berg­turm. Der Aus­sichts­turm auf dem Hag­berg, mit 585,2 m ü. NN der zweit­höchs­te Berg des Welz­hei­mer Wal­des, ist ein Wahr­zei­chen Gschwends und Ori­en­tie­rungs­punkt in der wei­te­ren Um­ge­bung. Ge­öff­net ist er an al­len Sonn­ta­gen und Fei­er­ta­gen zwi­schen Os­ter­sonn­tag und En­de Ok­to­ber.
     
    Hagbergturm
    Ha­ge­berg­turm
     
    Ev. Pfarr­kir­che (ehe­mals St. Ni­ko­laus) in Fri­cken­ho­fen. 1743 er­baut an­stel­le ei­ner go­ti­schen Vor­gän­ger­kir­che, die 1634 ab­ge­brannt war. An der Kir­che ne­ben dem Ein­gang Ge­denk­ta­fel an den Pfar­rer Wolf­gang Kir­schen­beis­ser.
    Stein­kreuz (Süh­ne­kreuz) in Fri­cken­ho­fen. Die­ses be­fin­det sich am En­de der Schmied­stra­ße (am Wan­der­weg Fri­cken­ho­fer Hö­he). Der Sa­ge nach wur­de hier im Streit ein Mensch er­schla­gen. Um end­lo­se Fa­mi­li­en­feh­den (Blut­ra­che) zu ver­mei­den, wur­de mit Hil­fe der Ob­rig­keit ein Süh­ne­ver­trag ge­schlos­sen. Das Stein­kreuz wur­de als Mahn­mal in der Nä­he des Tat­orts an ei­nem viel be­gan­ge­nen Weg auf­ge­stellt. Es stammt ver­mut­lich aus dem 15. oder 16. Jahr­hun­dert und ist ver­mut­lich das äl­tes­te Kul­tur­denk­mal des Orts­teils Fri­cken­ho­fen
     
    Suehnekreuz_Frickenhofen_
    Süh­ne­kreuz bei Fri­cken­ho­fen
     
    Na­tur­denk­mä­ler
     
    Teu­fels­kü­che in Gschwend, am süd­li­chen Ab­hang des Ge­mein­de­ber­ges
     
    Teu­fels­kan­zel 500 m öst­lich von Ro­ten­har
     
    Teufelskanzel
    Teu­fels­kan­zel an der Nord­sei­te der Ho­hen Tan­nen bei Ro­ten­har
  • Art:

    Bauten / Denkmäler, Erholung, Natur

    Quellen / Urheber:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Gschwend
    Bild 1: wikipedia Rosenzwei
    Bild 2: wikipedia Kreuzschnabel
    Bild 3: wikipediaHolgerHw
    Bild 4: wikipedia HolgerHw