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  • Naturkundlicher Rad-Wander-Weg Aspach - Backnang

    Wanderparkplatz Heiligental, 71546 Aspach-Rietenau

  • Natur / Park / ErholungRadeln / WandernParkplatz
    Zur Er­gän­zung des Keu­per­lehr­pfa­des As­pach, der eben­falls in Rie­ten­au sei­nen Aus­gangs­punkt hat, gibt es den
     
    Der "Na­tur­kund­li­chen Rad-Wan­der-Weg".
    führt durch die Keu­per- und Mu­schel­kalk­schich­ten der Backnan­ger Bucht und bie­tet Ein­bli­cke in die geo­lo­gi­schen, bo­ta­ni­schen und kul­tur­his­to­ri­schen Ei­gen­hei­ten des Ge­bie­tes.
     
    Der Weg ist mit „Na­tur­kund­li­cher Rad-Wan­der-Weg As­pach - Backnang“ aus­ge­schil­dert und hat ei­ne Län­ge von ca. 35 km. Fahr­zeit vier bis fünf Stun­den.
     
    Die Stre­cke ist na­tür­lich nicht nur für Rad­fah­rer, son­dern auch für Wan­de­rer in­ter­es­sant und kann in Teil­ab­schnit­ten be­fah­ren oder be­gan­gen wer­den.
     
    Im Ver­lauf des Rad­we­ges wer­den Ih­nen auf Ta­feln ver­schie­de­ne na­tur­kund­li­che Sach­ver­hal­te er­läu­tert.
     
    Las­sen Sie sich bei Ih­rer Tour Zeit und be­ach­ten Sie auch die Land­schaft mit Ih­ren zahl­rei­chen Aus­bli­cken und den klei­nen, un­ge­ahn­ten Se­hens­wür­dig­kei­ten ent­lang der Stre­cke.
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    „Na­tur er­le­ben“ heißt auch, sich nicht im­mer auf asphal­tier­ten Stre­cken zu be­we­gen. So sind z.B. ei­ni­ge Ab­schnit­te le­dig­lich mit Schot­ter be­fes­tigt. So­dass Sie sich ins­be­son­de­re nach Re­gen­fäl­len auf Pfüt­zen und durch­weich­ten Bo­den ein­stel­len müs­sen. Da­für wer­den Sie aber mit vie­len neu­en Ein­drü­cken be­lohnt.
     
    Ei­ne Bro­schü­re „Auf Schus­ters Rap­pen und mit dem Drah­te­sel“ er­hal­ten Sie ge­gen ei­nen Un­kos­ten­bei­trag von 1,00 EUR im Rat­haus Groß­as­pach.
    Impressionen
     
    Weg­be­schrei­bung:
    Der Rad­wan­der­weg be­ginnt in Rie­ten­au am Wan­der­park­platz „Hei­li­gen­tal“. Dort be­fin­det sich ei­ne Über­sichts­ta­fel, auf der die Stre­cken­va­ri­an­ten und die ein­zel­nen Sta­tio­nen dar­ge­stellt sind.
     
    Vor dem Fried­hof geht es rechts ab auf den Rad­weg Rich­tung All­mers­bach am Wein­berg. Auf der An­hö­he zwi­schen den bei­den­Or­ten sind im Nord­wes­ten die wein­bau­lich ge­nutz­ten Keu­per­hän­ge zu se­hen.
    In der Orts­mit­te von All­mers­bach­biegt man links ab und fährt in süd­li­cher Rich­tung auf das Wald­ge­biet Fau­ten­hau zu.
    Lin­ker Hand des Wegs liegt der Hun­ger­berg, des­sen stei­le Hang­la­gen als Obst­wie­sen ge­nutzt wur­den und heu­te der na­tür­li­chen Suk­zes­si­on über­las­sen sind. Ei­ne Ver­bu­schung mit Ge­höl­zen ist in Teil­be­rei­chen deut­lich er­kenn­bar.
     
    Vor dem Wald­rand geht es rechts ab und über ei­ne Stre­cke von ca. 750 m in west­li­cher Rich­tung am Fau­ten­hau ent­lang. Für das­Wald­ge­biet sind groß­flä­chi­ge, ei­chen­rei­che Laub­mi­schwäl­der kenn­zeich­nend. Ent­lang von Bä­chen und auf was­ser­stau­en­dem Un­ter­grund wer­den die­se von Schwar­zer­len­be­stän­den ab­ge­löst.
    Am En­de des Fau­ten­hau folgt man dem Weg wei­te­re 250 m, um dann nach links in Rich­tung Röhrach wei­ter­zu­fah­ren. Man ver­lässt den Ort und hält auf die L 1118 zu.
     
    Un­mit­tel­bar vor der Lan­des­stra­ße biegt man links auf den vor­han­de­nen Rad­weg ein und un­ter­quert den Au­to­bahn­zu­brin­ger L 1115 in Rich­tung Karls­hof und Wüs­ten­bach­hof. Et­wa 300 m nach dem Karls­hof lohnt sich ein kur­zer Ab­ste­cher nach links zur Wüs­ten­bachaue. Die dort vor­han­de­nen Schilf­be­stän­de, Ent­wäs­se­rungs­grä­ben, Feucht­wie­sen und Bach­ge­höl­ze bie­ten ei­ne gu­te Ge­le­gen­heit, Na­tur zu er­le­ben.
     
    Zu­rück auf dem Rad­wan­der­weg fährt man wei­ter zum Wüs­ten­bach­hof, durch­quert die­sen und fährt dann auf die L 1124 zu.
    Kurz vor der Lan­des­stra­ße sind im na­tur­na­hen Ufer­ge­hölz zahl­rei­che Kopf­wei­den zu se­hen. Dem Men­schen die­nen die jähr­lich zu­rück­ge­schnit­te­nen Wei­den zur Ge­win­nung von Bin­de- und Flecht­ma­te­ri­al, die Vo­gel­welt kann die hoh­len Stäm­me als Brut­platz nut­zen.
     
    Vor der Lan­des­stra­ße L 1124 führt der Weg nach links, an der Ab­was­ser­pump­sta­ti­on vor­bei, zum Fürs­ten­hof.
     
    Ein kur­zes Stück ist der Weg sehr schmal, hier soll­te man bes­ser schie­ben! Kurz nach dem Fürs­ten­hof muss die Lan­des­stra­ße über­quert wer­den – Vor­sicht, star­ker Ver­kehr!
     
    Auf der an­de­ren Stra­ßen­sei­te folgt man dem in süd­öst­li­cher Rich­tung ver­lau­fen­den Weg und durch­fährt schließ­lich ei­nen klei­nen Hohl­weg mit He­cken. An der fol­gen­den Ga­be­lung biegt man nach rechts ab. Et­wa 200 m nach der nächs­ten Links­kur­ve wen­det man sich er­neut nach rechts und fährt auf den Stein­bruch der Fir­ma Lu­kas Glä­ser zu, wo durch den Ab­bau die Schich­ten des Let­ter­keu­pers und des obe­ren Mu­schel­kalks auf­ge­schlos­sen wur­den. Et­wa auf der Hö­he des Wald­ran­des ist ein gu­ter Ein­blick in die Schicht­fol­ge der Um­ge­bung mög­lich.
     
    Es folgt ein wei­te­res Stück Schot­ter­weg (Vor­sicht, Fahr­be­trieb!), das am Stein­bruch vor­bei nach Wes­ten in das aben­teu­er­li­che Wüs­ten­bach­tal führt. Di­rekt nach der Über­que­rung der ers­ten Brü­cke biegt man links ab und ge­langt in den un­te­ren Tal­ab­schnitt, der schlucht­ar­tig in den Mu­schel­kalk ein­ge­tieft ist. Nach kur­zer Zeit ist links des Wegs ei­ne al­te, aus Stei­nen ge­setz­te Bo­gen­brü­cke zu er­ken­nen, die den Bach über­spannt. Wie­sen, Au­en­wäld­chen, Hang­wäl­der, ein Quell­aus­tritt und Stau­den­flu­ren und der „wil­de“ Wüs­ten­bach bie­ten im wei­te­ren Ver­lauf des Rad­wegs mehr­fach die Mög­lich­keit zur Na­tur­be­ob­ach­tung. Der Bach ist von ei­ner star­ken Dy­na­mik ge­prägt, d. h. durch An­lan­den und Ab­schwem­men von Sand, Kies und an­de­ren Ma­te­ria­li­en, so­wie durch die Über­schwem­mung des Tal­grunds, ver­än­dert er nach je­dem Hoch­was­ser sein äu­ße­res Er­schei­nungs­bild.
     
    Der Weg im Wüs­ten­bach­tal kreuzt schließ­lich den Alb­ver­eins-Wan­der­weg Backnang-Kirch­berg/Murr, der nach ca. 750 m das Tal quert. An die­ser Stel­le be­gibt man sich nach links und folgt steil berg­auf (Rad­fah­rer müs­sen hier ab­stei­gen) dem im Wald ver­lau­fen­den Wan­der­weg in Rich­tung Backnang.
     
    Nach dem Steil­an­stieg führt der Weg am fla­chen Ober­hang in ein Wald­ge­biet mit meh­re­ren Erd­fäl­len (Do­li­nen). Un­mit­tel­bar am Weg­rand be­fin­det sich ei­ne Do­li­ne, in der nach star­ken Re­gen­fäl­len das über die Ge­län­de­rin­ne her­ein­flie­ßen­de Ober­flä­chen­was­ser ver­schwin­det – ein so­ge­nann­tes Schluck­loch. Das Was­ser ver­si­ckert in den Ge­steins­klüf­ten un­ter der Do­li­ne und kann an tie­fer­ge­le­ge­nen Stel­len z. B. im Wüs­ten­bach­tal wie­der aus­tre­ten.
     
    Man folgt wei­ter­hin dem Weg und ver­lässt nach ca. 400 m den Wald. Von dort führt ein ge­teer­tes Sträß­chen in Rich­tung Un­ter­schön­tal. Kurz vor dem Aus­sied­ler­hof ist auf der Hö­he der Feld­scheu­ne ei­ne her­vor­ra­gen­de Rund­um­sicht mög­lich. Im
    Sü­den ist der Hö­hen­zug des Schur­wal­des, so­wie der Kor­ber Kopf am Rand des Rems­ta­les zu er­ken­nen, im Os­ten und Nor­den die Um­ran­dung der Backnan­ger Bucht mit dem Hörn­le, dem Schloss Ebers­berg, dem be­wal­de­ten Zoll­stock, der Ho­hen Stra­ße und den As­pa­cher Wein­ber­gen.
     
    Al­ter­na­tivstre­cke:
    Für die­je­ni­gen Rad­fah­rer, die den stei­len Auf­stieg aus dem Wüs­ten­bach­tal mei­den möch­ten, ist ei­ne zwei­te Stre­cken­füh­rung mög­lich. Vom Stein­bruch Glä­ser aus er­folgt ei­ne Rück­kehr zur letz­ten Ab­zwei­gung. Dort folgt man dem ver­las­se­nen Weg wie­der nach rechts in süd­li­cher Rich­tung, um nach kur­zer Stre­cke halb­rechts ab­zu­bie­gen und am West­rand der Streu­obst­wie­se ent­lang­zu­fah­ren. Im Wie­sen­be­reich west­lich des Wegs ist eben­falls ei­ne Do­li­ne zu er­ken­nen, ei­ne wei­te­re be­fin­det sich in der Wald­in­sel. Man fährt wei­ter und sieht beim Aus­sied­ler­hof rechts die be­reits ge­nann­te Feld­scheu­ne. Sie sind nun wie­der auf dem na­tur­kund­li­chen Rad­weg.
     
    An­schlie­ßend fährt man di­rekt nach Un­ter­schön­tal hin­ein, biegt in der Orts­mit­te rechts ab, durch­quert Mit­tel­schön­tal und bleibt auf der ge­teer­ten Stra­ße, die in süd­li­cher Rich­tung auf das Murr­tal zu­führt. Durch Streu­obst­wie­sen und ehe­ma­li­ge Wein­ber­ge folgt der stei­le Ab­stieg ins Tal. Die löß­lehm­über­deck­ten Schich­ten des Keu­pers en­den in die­sem Be­reich, an der Ober­flä­che ste­hen jetzt die Schich­ten des Obe­ren Mu­schel­kalks bzw. die Tal­ab­la­ge­run­gen an.
     
    Im Tal über­quert man die Murr und fährt auf der an­de­ren Tal­sei­te wie­der berg­auf, bis man un­ter­halb der Bahn­li­nie Backnang – Mar­bach auf die Kreis­stra­ße stößt. Die­se muss für ei­ni­ge hun­dert Me­ter als Rad­weg in Rich­tung Backnang die­nen – es gibt kei­nen an­de­ren Weg. Bei der nächs­ten Ab­zwei­gung geht es links und nach der fol­gen­den Murr­brü­cke wie­der rechts ab auf ei­nen ge­teer­ten Weg.
     
    An der Murr ist nach ca. 100 m ein na­tur­na­her Ab­schnitt zu er­ken­nen, der sich durch Ufer­ge­höl­ze, Flach- und Steil­ufer so­wie Kies­bän­ke aus­zeich­net. Der Weg führt durch das Wie­sen­tal der Murr, an den Sport­plät­zen vor­bei und un­ter dem B14-Vi­a­dukt hin­durch bis an den Orts­rand von Backnang.
     
    Al­ter­na­tivstre­cke:
    Für ge­üb­te Rad­fah­rer, die auch stei­le W
    egstre­cken nicht scheu­en, gibt es ei­ne zwei­te Mög­lich­keit. Man biegt in Un­ter­schön­tal in Rich­tung Fried­hof ab. Der asphal­tier­te Weg en­det im Tal und geht auf ei­ner Stre­cke von ca. 300 m in ei­nen Gras­weg über.
     
    Ei­ne Brü­cke führt auf die öst­li­che Tal­sei­te und man muss nun, wie­der auf ei­nem asphal­tier­ten Weg, den An­stieg bis nach Ober­schön­tal be­wäl­ti­gen. Ab Ober­schön­tal geht es nach Süd­os­ten auf ei­nem asphal­tier­ten Feld­weg hin­ab ins Murr­tal, wo man auf den Tal­weg, der in Rich­tung Stadt­mit­te führt, stößt.
     
    Die wei­te­re Stre­cke im Stadt­ge­biet führt an den Zeug­nis­sen der Backnan­ger In­dus­trie­kul­tur vor­bei. Die frü­he­ren Le­der­fa­bri­ken wer­den in­zwi­schen in viel­fäl­ti­ger Wei­se ge­nutzt. Bei der ehe­ma­li­gen Loh­müh­le, jetzt vor­bild­lich re­stau­riert, sind am Prall­hang der Murr die ver­schie­de­nen Ge­steins­schich­ten auf­ge­schlos­sen. Über die Fa­brik­stra­ße und die Wil­helm­stra­ße ge­langt man auf ge­ra­dem Weg bis zur As­pa­cher Stra­ße.
     
    Al­ter­na­tivstre­cke:
    Hier be­steht die Mög­lich­keit die Stre­cke ab­zu­kür­zen und di­rekt nach Groß­as­pach bzw. Rie­ten­au zu­rück­zu­fah­ren. Man wen­det sich in die­sem Fall nach links und folgt der As­pa­cher Stra­ße. Bis auf ein kur­zes Weg­stück im un­te­ren Teil sind mar­kier­te bzw. ab­seits der Stra­ße ge­le­ge­ne Rad­we­ge vor­han­den.
     
    Der Rad­wan­der­weg folgt dann der Tal­stra­ße bis zur Kreu­zung an der Sulz­ba­cher Stra­ße. Von hier aus ist ein Ab­ste­cher in die Fuß­gän­ger­zo­ne der Backnan­ger In­nen­stadt mög­lich.
     
    Al­ter­na­tivstre­cke:
    Au­ßer­dem kann an die­ser Stel­le ei­ne wei­te­re Ab­kür­zungs­mög­lich­keit wahr­ge­nom­men wer­den, in­dem man der Sulz­ba­cher Stra­ße stadt­aus­wärts folgt. Auch hier steht nach ca. 300 m ein mar­kier­ter Rad­weg zur Ver­fü­gung. Nach der Über­que­rung der B 14 führt ein Feld­weg nach Strümp­fel­bach, wo die Mög­lich­keit zum Wie­der­ein­stieg in den Rad­wan­der­weg be­steht.
     
    Im wei­te­ren Ver­lauf führt der na­tur­kund­li­che Rad­wan­der­weg über die Bleich­wie­se/An­no­nay­stra­ße bis zum Hal­len­bad, un­ter der An­no­nay­brü­cke durch und ent­lang der Murr bis zum Frei­bad. Im Som­mer kann hier ei­ne wohl­ver­dien­te Pau­se ein­ge­legt wer­den.
     
    Es geht wei­ter in nord­öst­li­cher Rich­tung an der Murr ent­lang bis zur Kreis­stra­ße K 1897. Die­se un­ter­quert man und folgt dem ge­schot­ter­ten Wald­weg durch den Plat­ten­wald und ent­lang der Murr bis zum Ört­chen Zell. Dort biegt man links ab und folgt der ge­teer­ten Stra­ße durch den Ort bzw. am Wald­ge­biet Fuchs­hau ent­lang bis hin­auf auf den Hö­hen­rü­cken. Hier am Süd­ost­rand von Strümp­fel­bach ste­hen be­reits wie­der die Keu­per­schich­ten an, gleich­zei­tig ist ein Blick in das Mu­schel­kalk­tal der Murr mög­lich.
     
    Der Rad­weg führt nun rechts ab nach Strümp­fel­bach und gleich wie­der links bis zur B 14. Die­se über­quert man und fährt in Rich­tung Groß­as­pach, um bei der ers­ten Mög­lich­keit in Strümp­fel­bach nach rechts ab­zu­bie­gen. Au­ßer­halb des Orts führt die Stre­cke bis zum West­rand des Wald­ge­biets „Trink­hau“.
     
    Be­vor der Weg in den Wald hin­ein­führt biegt man links ab und fährt un­ter­halb des Schne­cken­bergs nach Süd­wes­ten. Die Hang­grund­stü­cke wur­den in der Ver­gan­gen­heit über­wie­gend als Streu­obst­wie­sen ge­nutzt, wäh­rend heu­te zahl­rei­che Par­zel­len als Wo­chen­end­haus­grund­stü­cke die­nen.
     
    Der Weg führt nach ca. 400 m hin­ab in das Tal des Krä­hen­bachs, der am West­rand des Backnan­ger Stadt­wald­di­strikts „Grö­ße“ ent­lang­fließt. Hier hat der Bach im Gips­keu­per ei­ne brei­te Aue aus­ge­bil­det, in der ei­ne na­tur­na­he und feuch­tig­keits­lie­ben­de Ve­ge­ta­ti­on an­zu­tref­fen ist. Am Bach wur­de ein Feucht­bio­top an­ge­legt, des­sen Be­deu­tung auf ei­ner Ta­fel er­läu­tert wird.
     
    Nach ei­nem kur­zen An­stieg geht es an der Gärt­ne­rei scharf nach rechts und dann am Wald­rand ent­lang. Bei der nächs­ten Weg­ga­be­lung fährt man links, durch­quert den Streu­obst­hang im Ge­wann Eu­len­greut und er­reicht schließ­lich Rie­ten­au. Hier lohnt sich in der Bad­stra­ße ein Auf­ent­halt an der Brun­nen­an­la­ge, an der man sei­nen Durst mit fri­schem Quell­was­ser lö­schen kann, be­vor nach ein paar hun­dert Me­tern der Aus­gangs­punkt er­reicht wird.
  • Art:

    Natur, Radeln, Wandern

    Besonderes:

    Parkplatz

    Quellen / Urheber:

    Bild 1: www.aspach.de
    Bild 2: www.aspach.de